Nach der 3:5 Niederlage im 1. Finalspiel in Linz stand die Mannschaft des ASV Pressbaum-Badminton im 2. Finalspiel unter dem Druck gewinnen zu müssen, um eine Entscheidung in einem dritten Spiel erzwingen zu können. Wie schon in der Begegnung in Linz stand beiden Mannschaften der komplette Kader zur Verfügung, sodass von Beginn klar war, dass die Pressbaumer eine mannschaftliche starke Leistung benötigen wurden, um gegen den BSC 70 Linz gewinnen zu können. Bei den Damen waren die Linzer klar favorisiert, da sie sowohl im Damendoppel wie auch im Dameneinzel in der laufenden Saison noch ungeschlagen waren. Daher lag der Druck vorwiegend auf den Herren, die aber im Hinspiel nicht ihre gewohnte Stärke haben ausspielen können. Es bahnte sich also auch im 2. Finalspiel ein harter Kampf um jeden Ball an, und es sollte auch ein sehr spannendes und hochklassiges Spiel werden.

Nach dem klaren Sieg im Halbfinale gegen den Rekordmeister aus Traun reiste die Mannschaft des ASV Pressbaum-Badminton mit großem Selbstvertrauen zum 1. Finalspiel nach Linz. Sowohl den Pressbaumern wie auch der Mannschaft des BSC 70 Linz stand der komplette Kader zur Verfügung, womit ein hochklassiges Spiel zu erwarten war. Für den BSC 70 Linz liegt der letzte Gewinn der 1. Bundesliga schon fast 30 Jahre zurück, während der ASV Pressbaum nach dem Gewinn der Meisterschaft im Jahre 2020 heuer den vierten Meistertitel erringen möchte. Die beiden Spiele in der regulären Saison endeten jeweils mit einem 5:3, wobei beide Mannschaften einen Sieg verzeichnen konnten. Und auch im 1. Finalspiel sollte das Ergebnis nach spannenden Verlauf wieder 5:3 lauten.

Zum Halbfinale in der 1. Bundesliga empfing die Mannschaft des ASV Pressbaum-Badminton am Samstag den amtierenden Meister aus Traun. Trotz der unglücklichen Niederlage im letztjährigen Finale hatten sich die Pressbaumer als Sieger des Grunddurchganges die besser platzierten Trauner und nicht Badminton Mödling als Halbfinalgegner ausgesucht. Und die Wahl sollte sich als die Richtige herausstellen. Nachdem die Trauner während der Saison oftmals ersatzgeschwächt antreten mussten, kamen sie zum Halbfinale mit der kompletten Mannschaft in die Sporthalle des Sacre Coeur. Die Pressbaumer hingegen mussten COVID-19 bedingt auf Emily Wu verzichten, während Carina Meinke erst gerade die Quarantäne hinter sich gelassen und somit wieder einsatzbereit war.

Zur letzten Runde in der 1. Bundesliga reiste die Mannschaft des ASV Pressbaum-Badminton am Wochenende zum amtierenden Meister aus Traun. Auf Wunsch des ASKÖ Traun wurde das Spiel am Samstag schon 2 Stunden früher als geplant ausgetragen. Aufgrund mehrerer, unglücklicher Verspätungen konnte Iskandar Zulkarnain somit leider nur 1 Stunde nach Spielbeginn anreisen, aber Traun gestattete ihm dennoch zumindest in einem Spiel anzutreten. Zudem war Carina Meinke aufgrund einer Verkühlung nicht einsatzbereit, aber Adi Pratama stand nach seiner Verletzung wieder zur Verfügung. Auch die Trauner waren nicht vollzählig, mussten sie doch auf die Ertl Schwestern und ihren dänischen Spieler Christian Lind Thomsen verzichten. Den Pressbaumern reichte schon ein Unentschieden um den Grunddurchgang als Sieger zu beenden, wohingegen die Trauner nur noch eine theoretische Chance hatten sich auf den 2. Tabellenplatz zu verbessern. Dennoch wurden den Zuschauern einige spannende Spieler auf hohem Niveau geboten.

In der vorletzten Runde der Saison in der 1. Badminton Bundesliga empfing der ASV Pressbaum den Lokalrivalen aus Mödling. Während die Mödlinger Corona-bedingt ersatzgeschwächt anreisten, verzichteten die Pressbaumer noch auf einen Einsatz von Adi Pratama, der die Mannschaft aber aufstellte und beim Spiel betreute.  Um den Abstand zum Zweitplatzierten, den BSC 70 Linz, aufrechtzuerhalten war ein Sieg notwendig, denn die Linzer waren am Samstag beim Spiel gegen die Mannschaft aus Wolfurt favorisiert, da auch die Vorarlberger einige Coronafälle zu beklagen hatten.

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